Schreiben

Das Thema Schreiben ist mir ein wichtiges Anliegen. Es bietet die Ausdrucksform für mein Wissen und Können, mit meiner eigenen „Schreibstimme“, es ermöglicht mir Strukturen und Hintergründe sichtbar zu  machen.

Ich mag es mit Menschen zu „sprechen“. Worte gefallen mir gut und ich spiele auch gerne damit. Im Laufe der Jahre habe ich viel geschrieben, an meinem Stil gearbeitet, um immer besser auf den Punkt kommen zu können.

Und Sie können das auch!

Neben meiner Vision von vor ein paar Jahren, die Sie weiter unten finden, biete ich Ihnen aktuelle Einblicke in mein Schreib-Thema. Hören Sie sich dazu gerne die Podcasts an, die im Interview mit Tom Oberbichler – Mission Bestseller und mit Andrea Giesler – Der rote Faden – Arbeiten mit Struktur enstanden sind.

Hier gehts zum Podcast mit Tom Oberbichler

Hier geht es zum Podcast mit Andrea Giesler

Ausserdem kooperiere ich  mit Eva Laspas von der Akademie Schreiben lernen. Dort helfe ich Ihnen mit meinem Beitrag auf die Kurs-Sprünge. Wenn das Thema Schreiben für Ihre Selbständigkeit gerade ein wichtiges Thema ist, sollten Sie unbedingt einmal dem Link zur Schreibakademie folgen.

Ich freue mich über Ihr Interesse und verspreche Ihnen, dass Schreiben auch weiterhin ein wichtiges Thema bei mir sein wird. In 2017 gibt es dazu einige konkrete Planungen. Lassen Sie sich überraschen. 🙂


 

Mit einem Buch zu neuen Ufern – aus Herzensprojekten entstanden

Vision

„Ich möchte Beobachtungen und Erfahrungen in Geschichten verarbeiten, die Aha-Effekte für andere haben können. Geschichten, die berühren, den Leser dazu bringen sich selbst mehr anzunehmen, sich zu identifizieren, selbst Inspiration daraus zu ziehen. Natürlich sollen meine Geschichten auch unterhalten und ein Stück Lebensqualität darstellen.“

2018

Als erfolgreiche Schriftstellerin bin ich gerade mal wieder mit den Recherchen zu einem neuen Buch beschäftigt. Dabei lässt sich so schön das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Mein aktuelles Thema spielt an einem Ort der deutschen Märchenstrasse. Recherchen vor Ort lassen sich also prima mit einem Urlaub verbinden. Gespräche mit dem hiesigen Archivar, Besichtigungen der Orte, die in der Handlung vorkommen sollen, Besuche der historischen Veranstaltungen machen Geschichte lebendig.

Mir gefällt es pro-aktiv auf die Menschen mit meinem Thema zuzugehen. Es macht Spaß sich von der Begeisterung derer anstecken zu lassen, die ihr Leben einem einzelnen Thema gewidmet haben, und die darüber viel zu berichten wissen. Das nimmt einem Schriftsteller ja auch einige Arbeit ab.

Ich habe einen guten Schreibrhythmus gefunden. Feste Aufstehzeiten, das Material sichten, am Plot weiterarbeiten. Termine wahrnehmen für Recherche, die Ergebnisse am späten nachmittag überarbeiten. Die Handlung breitet sich wie ein zweites Leben vor mir aus. Zwischendurch muss ich aus dieser Identifikation heraustreten, um nicht nur wie meine Helden zu denken. Diese Distanz ist immer wieder nötig, um den Überblick zu behalten.

Über den Verlag stehen mir kompetente Menschen zur Seite, die mich immer wieder in die Spur bringen, wenn es mal hakt. Nicht immer bin ich erfreut über die Änderungswünsche, doch erfahrungsgemäss machen Sie mein Werk am Ende nur besser. Zu vertrauen ist eine gute Erfahrung.

Die Familie lebt das Schaffen mit. Zum Glück interessieren sich hier die meisten für die Schriftstellerei und so bringt jeder seine Vorschläge ein oder fühlt sich selbst inspiriert. Der Erfolg des Einen ist der Motor des anderen.

Ich habe auch schon eine Idee für ein neues Thema. Dafür möchte ich ein komplettes Jahr in einem Haus an der Küste leben. Stimmungen einfangen, den geistigen Horizont auf Weite einstellen, die Melancholie der dunklen Jahreszeit mit vielen Geschichten von früher verweben. Doch bis es soweit ist, steht nach Abschluss des aktuellen Projektes noch die Promotiontour an. Das ist immer anstrengend. Reisen, aus dem Koffer leben. Zum Glück ist mein Mann immer dabei und erdet mich. Als Familienmensch würde mir das sonst sehr schwerfallen.

Ausschliesslich leben lässt es sich von der Schriftstellerei nicht. Aber das macht auch nichts, denn ich habe noch  mehr Interessen und liebe es auch immer noch zu unterrichten. Konzepte für Kurse zu entwerfen schult mein Abstraktionsvermögen und hält meine Fähigkeit Sachliches mit Leben zu füllen fit. So binde ich mich auch immer wieder an das Leben im Hier und Jetzt an, das mit seinen eigenen Sorgen und Nöten aufwartet, die besänftigt werden wollen. Meine beratende und motivierende Ader bringe ich über das Coachen meiner Teilnehmer ein. So kann ich auch immer ein bisschen mit an der Stellschraube Zukunft des Berufslebens drehen. Sinnstiftend zu arbeiten ist mir immer noch wichtig.

Und wenn mal genug Geld übrig bleibt, mache ich einen zünftigen Urlaub mit meinem Schatz. Garantiert fällt mir dann wieder ein tolles Thema ein, über das ich das nächste Buch schreiben möchte…

4 Gedanken zu „Schreiben“

  1. Liebe Stephanie,
    wenn Du so Dein Leben in 5 Jahren vorausträumen kannst, dann glaube ich feste daran, dass sich die richtigen Dinge auch in Dein Leben einfinden werden.
    Viel Erfolg und genieße die Reise dorthin,
    David

    1. Lieber David,

      vielen Dank: 🙂

      Ich freue mich über Deine Einschätzung. Guter Gedanke die Reise bis dahin zu geniessen, das werde ich machen.

      Danke nochmal für den schönen Anstoss durch Deinen Wettbewerb zum Thema Traumberuf auf http://www.vision-blog.info

      Liebe Grüße

      Stephanie

  2. Liebe Stephanie,
    eine wundervolle Beschreibung … Was ich mir während des Lesens gedacht hatte – wo, das klingt wie Urlaub – und dann noch ein ganzes Jahr in einem Haus am Meer leben…. da verwunderte mich dein letzter Satz – Urlaub vom Urlaub? 🙂
    Lg aus Wien
    Eva

    1. Liebe Eva,

      ja, wusstest Du denn nicht wie anstrengend Urlaub sein kann? haha 😉 Diese Umstellung, dieses sich selbst wieder begegnen. Da ist doch ein Tag mit Dingen, die Spaß machen und gleichzeitig Arbeit sind, genau das Richtige, oder?

      Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar.

      Liebe Grüße – Stephanie 🙂

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