Jahrmarkt der Möglichkeiten

Sie haben sich entschlossen die Online-Welt für Ihr Business zu erobern. Die Offline-Welt haben Sie schon ganz gut im Griff. Es locken neue Herausforderungen, Kunden, Aufgaben. Wo fangen Sie nun an? Wissen Sie es schon? Das ist Klasse! Dann ist mein Beitrag für Sie gar nicht mehr nötig. Oder? Es ist eine neue Welt, nicht wahr? Ein bisschen anders, was? Dann lesen Sie vielleicht doch lieber weiter …

Von Offline zu Online

Ihnen ist klar, dass Sie online viel mehr Menschen erreichen können, als mit Ihrem Offline-Business als Berater, Coach, Heilpraktiker, Therapeut, Dozent, Trainer. Offline sind Sie eher regional aufgestellt. Je nachdem, wo Sie leben, kann das lukrativ sein, oder auch nicht.

Klar, mit einer guten Webseite finden Sie auch Menschen, die nicht in Ihrer Region leben. Wie viele haben Sie schon auf diese Weise gefunden? Waren das die Kunden, mit denen Sie so richtig gut arbeiten können? Vielleicht ja. Dann brauchen Sie sich ebenfalls keine so großen Gedanken über die Grundlagen zu machen.

Wenn es Ihnen aber so geht, wie mir, dann stehen Sie mit dem Eintritt in die Online-Welt plötzlich wieder am Anfang. Und das war so:

Alles nochmal von Vorn

Es war einmal eine Einzel-Unternehmerin, die auszog sich eine neue Welt von Kunden zu erschließen, ausgerüstet mit ihren Stärken im bildhaften Assoziieren, nachspüren, hinter die Kulissen schauen, erspüren, benennen, aufspüren, spiegeln, neue Wege skizzieren, neu und anders denken, groß denken, Stärken erkennen, Schwächen benennen, das Ganze durch ein Kaleidoskop sehen, die Möglichkeiten erkennen, Lust auf mehr wecken, motivieren, Mut machen, wachsen lassen.

Alles nochmal von Vorn
FotosFuerBlogger / Pixabay

Mit Methode

Diese Unternehmerin nutzt dazu eine Methode, die ihr in eigenen Wechselfällen des Lebens ans Herz gewachsen war. Sie weiß, dass diese Methode des bildhaften Assoziierens Inspiration bietet, Kreativität weckt, stärkt, Potentiale sichtbar werden lässt, Wachstum anstoßen kann.

Ganz natürlich arbeitet diese Unternehmerin offline mit Menschen, die diese Methode bereits kennen und für sich nutzen wollen. Es finden sich eine Menge Kunden, die beraten werden wollen und die selbst diese Methode lernen wollen.

Wunderbar, oder?

Eines Tages genügt das der Unternehmerin nicht mehr. Sie ist selbst gewachsen, hat ihren Horizont erweitert, möchte mehr von dem zeigen, was sie kann, mehr Menschen erreichen, die ihr Wissen brauchen können. Sie stellt ihr Angebot im Internet auf Kursplattformen ein, findet Kooperationspartner, weitet ihr Einzugsgebiet aus.

Erweitern wir den Horizont
GLady / Pixabay

Sie möchte nun außerdem ganz anders arbeiten. Ihr bisheriger Kundenkreis ist ihr zu eng geworden. Sie weiß, sie muss auch Überzeugungsarbeit leisten, um überhaupt richtig verstanden zu werden. Ihre Methode, mit der sie arbeitet, hat bereits ein Profil, das nicht dem entspricht, was sie selbst damit machen kann und möchte.*

*= Die Rede ist vom Kartenlegen. Sehen Sie: Sie denken sofort an Wahrsagen, Zukunftsschau, stimmt´s?

Die Unternehmerin macht sich auf die Suche nach einer neuen, passenden Zielgruppe. Andere Menschen, die in anderen Lebenssituationen sind, die eine andere Bereitschaft zur Entwicklung mit sich bringen, die Interesse haben neue Seiten an sich selbst zu entdecken, die sich Ziele setzen, die sich auf den Weg machen. Diese Menschen möchte die Unternehmerin künftig mit ihrem Angebot erreichen.

Auf der Suche nach der neuen Zielgruppe
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Sie steigt ein in die Welt der Social Media Kanäle, überarbeitet ihre Webseite, fängt an Hilfsprogramme – Tools – einzusetzen. Zuerst für das Buchen von Terminen anstehender Offline-Veranstaltungen, dann für einen Newsletter, über den sie ihre Termine an ihre Kunden und Interessierte verteilt. So sehr unterscheidet sich ihr Online- Business noch nicht vom Offline-Business.

Ihre Online-Kurse haben feste Starttermine. Sie möchte nun auch online Werbung dafür machen. In den Social Media Kanälen kann man nicht einfach nur Werbung machen, man muss den Menschen Gelegenheit geben einen kennenzulernen, stellt sie fest. Sie fängt also an sich auf den verschiedenen Plattformen auszuprobieren. Xing, Twitter, Facebook. Es dauert eine Weile, bis sie merkt, welcher Kanal für sie der Richtige ist. Bei ihr ist es Facebook.

Jahrmarkt der Möglichkeiten
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Und hier beginnt die eigentliche Geschichte des Jahrmarkts der Möglichkeiten:

Auf Facebook sind ganz viele UnternehmerInnen, wie sie selbst. Mit Staunen sieht sie das geballte Wissen ganz offen ausgebreitet vor sich. So viele Persönlichkeiten, alle mit ihrer eigenen Geschichte, an ganz verschiedenen Punkten der eigenen Entwicklung. So viele Menschen, die eigentlich alle von dem Angebot unserer Unternehmerin profitieren können.

Ein El Dorado, sozusagen.

Nun kann man auch auf Facebook nicht einfach nur losgehen und werben. Und warum auch? Da sind so viele nette Menschen. Dort ist es wie auf einem Marktplatz. Jeder quatscht mit jedem, alle Duzen sich, alle gehen recht offen mit Ihren Stärken und Schwächen um. Wow! In der Offline-Welt hat sich das nie so gezeigt. Das macht richtig Spaß!

Das macht richtig Spaß!
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Und was man alles online machen kann, um Kunden zu finden, zu gewinnen, zu halten. Mit relativ wenig finanziellem Einsatz kann man sich hier von Grund auf neu erfinden. Super!

Allerding hat die Sache einen Haken.

Die Frage, die sich mit der Zeit stellt ist nämlich:

Wie genau jetzt was umsetzen?

Das ist gar nicht so einfach.

Bei den anderen sieht es leicht aus. Einige scheinen mühelos eine Umsatzmarke nach der anderen zu knacken. Die wissen halt schon wie es geht. Oder sind besonders gute UnternehmerInnen. Da es bei unserer Unternehmerin noch nicht so ist, muss ihr ja was fehlen. An Wissen, Tools, innerer Einstellung, Aufbau der Webseite (mit dem richtigen System, versteht sich), dem richtigen E-Mail Anbieter usw.

Erfolgreiche Unternehmerin
FotografieLink / Pixabay

Man muss schnell sein

Wenn man sich dann für eine Sache entscheidet, scheint sie nach ein paar Wochen schon wieder überholt. Dann gibt es plötzlich bessere Tools oder Varianten, die super funktionieren, viel schneller ans Ziel bringen und viel nachhaltiger auf künftiges Wachstum ausgelegt sind.

Eine Erkenntnis jagt die nächste. Der gesamte Marktplatz ist ständig in Bewegung.

Als Videos aufkommen, gilt es eine Entscheidungen zu treffen.

  • Will ich? Kann ich? Wie geht das? Was brauche ich dazu? Wie mache ich es richtig?
  • Und ach ja, wen genau spreche ich denn eigentlich an? Und wie?
  • Was für Probleme haben meine Kunden eigentlich genau? Und welche Lösung habe ich für meine Kunden? Wie gestalte ich meine Aussagen ansprechend?
  • Habe ich die richtigen Farben? Habe ich ein Personal Branding, eine Marke? Einen Slogan, einen Elevator Pitch?
Fragen über Fragen
geralt / Pixabay

Unsere Unternehmerin sucht in ihrer Online-Welt also nicht nur nach ihren küftigen Kunden. Nein! Sie lernt auch gleich wie die gesamte Online-Welt funktioniert!

Sie lernt, dass da zuerst die Internet-Marketeer sind, die ihr Wissen aus den USA adaptieren und uns in der Regel ein paar Jahre voraus sind. Die Internet-Marketeer legen ihren Schwerpunkt auf das Verkaufen, das Netzwerken über Affiliates, das Bewerben über Videos.

Auf Facebook kann man nahezu alles spielerisch erkunden. Es findet sich immer jemand, der sich dem neuesten Hype annimmt, ihn ausarbeitet, zum Schwerpunkt macht – für eine Weile wenigstens – und anderen beibringt, wie sie das auch tun können.

Hype, Baby
StockSnap / Pixabay

Nach den Videos kamen übrigens die Webinare. Wer jetzt noch nicht seinen Weg gefunden hat, hat nun nochmal die Möglichkeit sich gleich wieder neu zu erfinden.

Als Nächstes einen eigenen YouTube Kanal als Marketing Kanal eröffnen. Für die Videos und Aufzeichnungen der Webinare. Da tun sich gleich wieder Welten auf, und die Alternativen dazu, wie üblich.

Mit Webinaren erreicht man natürlich eine Menge Leute, die einen Live sehen können, sich ein Bild von einem machen können. Man kann Vertrauen aufbauen, die Liste füllen, was verkaufen, Werbung machen, aber das muss natürlich alles richtig aufgebaut sein. Wir wollen ja nicht so plump sein, wie die rein verkaufspsychologisch orientierten Gassenhauer, die eine Million Euro Umsatz in nur drei Tagen gemacht haben, und die einem ganz kostengünstig zeigen wollen, wie das geht.

Nein, nein, wir sind ja authentisch, wertig, ethisch, moralisch, und überhaupt.

Vertrau mir, Kleines
congerdesign / Pixabay

Es gilt zwischendurch also auch die Blockade zwischen Verkaufen und verkaufen zu lösen. Sich mittels Storytelling menschlich zu machen, dabei einen roten Faden zu verwenden, der aus der Customer Journey besteht, denn wir wollen es ja unserem Kunden leichtmachen, uns kennenzulernen und unsere Kunden zu werden.

Also schnell noch die Wertetreppe, den Sales Funnel, aufgesetzt. Natürlich brauchen wir dazu ein tolles Freebie, eine Cash Cow, Pakete, VIP und Premium Angebote.

Immer hereinspaziert
ralfor / Pixabay

Mittlerweile sind Live Videos auf Facebook der Renner. Es schießen wieder kostenlose Challenges aus dem Boden, gepaart mit der Möglichkeit seine Schüchternheit zu überwinden, zu lernen sich zu zeigen, zu Netzwerken, sein Angebot an den Start zu bringen.

Challenges sind ein wichtiges Marketinginstrument! Das sollte man auch haben. Schnell ein paar interessante Challenges mitmachen, gucken wie es geht, sich dabei bekannt machen, dann selbst eine auf die Beine stellen.

Wenn zwischendurch Zeit ist, dann am besten ein unwiderstehliches Magnet Produkt mit Kunden-Sog erstellen. Gleich mit dem Marketing beginnen, noch bevor das Produkt fertig ist, damit es genau an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden kann. Oder gleich eingestampft werden kann, wenn dann doch kein Bedarf ist. Dann ist wenigstens nicht so viel Arbeit verloren gegangen. Macht Sinn.

Unwiderstehliche Angebote
BKD / Pixabay

Wie wäre es mit einem Testlauf des neuen Produkts? Eine beliebte Variante ist der Mix aus Selbstlernen, geheimer Facebook-Gruppe, Live-Calls. Anfangs darf man kostenlos testen, gegen ein angemessenes Feedback, das als Testimonial für die Verkaufsseite des künftigen Produkts eingesetzt werden kann.

Nach einer neuen Welle auf dem Marktplatz zum Thema Geld und Wert steht fest, kostenlos ist doof. Halber Preis ist eine gute Sache. Immerhin, dann ist ja schon ein bisschen Verdienst dabei, wunderbar.

Sofern man es schafft zu entscheiden, wie das Ganze technisch ablaufen soll, um einen Verdienst zu haben. Herrjeh! Technische Hürden! Und nun? Was tun?

Technische Hürden
geralt / Pixabay

Keine Sorge. Auch hier gibt es wieder dieselben Möglichkeiten sich zu informieren, Challenges mitzumachen, sich durch tolle Freebies in Newsletter einzutragen, kostenlose Webinare mitzumachen, Kurse zu kaufen, Mitgliedschaften abzuschließen, Masterminds zu belegen, ein Gruppencoaching zum Thema, oder lieber gleich ein VIP-Coaching.

In fast regelmäßigen Abständen mischt übrigens auch der Gesetzgeber mit, verändert Vorgaben, wie z.B. für den Datenschutz, so dass die Wahl der Anbieter technischer Finessen auch dadurch Neuauflagen erfahren kann. Außerdem beschert uns der Gesetzgeber jede Menger schicker steuerlicher Überlegungen und Arbeit mit der Umsetzung. Immerhin sind wir ja international tätig. Das wollten wir ja so.

Wer die Menschen auf dem Marktplatz echt und in Farbe kennenlernen will, sollte übrigens entweder an einem Online-Kongress teilnehmen, und / oder ein Bar Camp besuchen. Nur so kann man sich richtig gut vernetzen, die nächsten gemeinsamen Challenges und Kooperationsangebote planen.

Menschen treffen
Cozendo / Pixabay

Zwischendurch kann man übrigens auch mal ein E-Book schreiben, einen Podcast aufsetzen, ein Printbuch als Selfpublisher rausbringen.

Zu jeder Aktion, die man als UnternehmerIn angeht, kann man auch gleich einen richtigen Launch machen. Mit zeitlicher Verknappung, mit E-Mailserien, mit Bonus, mit Kooperation durch andere usw.

Die neuesten Facebook Gimmicks sollte man auch kennen. Hashtags sind ja nun schon weit verbreitet, auch das Taggen hat sich rumgesprochen. Die Profilbilder können mit kleinen Schnickschnacks versehen werden, manche Worte, wie das Wort Glückwunsch, erzeugen bunte Luftballons, kurze Mitteilungen lassen sich generell in Farbe machen.

Und überhaupt ist Facebook nicht träge. Immer neue Funktionen regen zum Wechsel der Unternehmensidentität an: Von der Academy, zum local Business, um wahlweise die Möglichkeit Kurslektionen einstellen zu können, oder Bewertungen zu erhalten nutzen zu können, und vieles mehr. Auch hier gibt es Spezialisten, die sich das Neueste schnell zu eigen machen und ihren Unternehmensschwerpunkt dort setzen.

Es ist ein bisschen so, wie in der Geschichte von Pinocchio. Wer die Online-Welt betritt, betritt quasi einen Vergnügungspark. Er ist bunt, vielfältig, laut, voller Menschen, mit ständig wechselnden Aktionen und Attraktionen.

Im Vergnügungspark der Online-Welt
fbigao / Pixabay

Der Nutzer der Online-Welt kann sein Business zu einem perpetuum mobile machen, indem er sich in der Online-Welt mit den Hypes bewegt. Der Unternehmer, die Unternehmerin erfindet sich immer wieder neu.

Und eins ist sicher: Egal, was der/die begeisterte Unternehmer/-in anfasst, es braucht garantiert mindestens stundenlange Arbeit für die Umsetzung. Wahrscheinlicher sind Tage, normal sind Wochen, in Fällen von Überforderung, Blockaden, akutem Stress und Druck werden auch schon mal Monate daraus.

Wer es schafft sich eine wiederverwendbare Struktur und Grundlage zu schaffen, die tragfähig für die verschiedensten Ströme ist, es raushat jeweils mit wenig Aufwand die jeweils passende Zielgruppe zu finden, eine Strategie hat, wie er was umsetzt, der kann höchst vergnüglich eine wirklich gute Zeit in und mit seinem Business verbringen, und dabei sogar noch Geld verdienen, man höre und staune.

Geld verdienen
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Bis dahin ist vermutlich die eine oder andere Irrfahrt vorprogrammiert. Aber was soll´s? Solange es Spaß macht! Oder müssen Sie etwa Geld verdienen? Nicht nur ausgeben? Tja, dann sollten Sie sich was einfallen lassen. Am Geld-Wert-Thema arbeiten, am Mindset, oder an der Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, oder was gerade angesagt ist.

Unsere Unternehmerin hat sich auch gerade was einfallen lassen. Nachdem sie gemerkt hat, dass sie sich völlig verfranzt hat in der bunten Online-Welt, fängt sie nochmal von vorne an. Was übrigens immer mal wieder vorkommen kann. Schließlich entwickeln sich auch UnternehmerInnen permanent weiter.

Diesmal hilft ihr das neue Buch von Eva Laspas „Dein Wunschkunde und sein Traum“ in 9 Tagen zum idealen Kunden weiter.
(Partnerlink – ich bekomme etwas ab, wenn du kaufst, dich kostet es nix extra, das ist win-win)

Content Marketing: Dein Wunschkunde und sein Traum: In 9 Tagen zum idealen Kunden. Ein Arbeitsbuch.

Das Geniale an dem Buch, das aus einer Challenge (da iss es ja wieder!) entstanden ist:

Es wird als Arbeitsbuch mit Begleitmaterial wie Checklisten, Zugang zu Audios und motivierenden Interviews ausgeliefert.

Das Beste an dem Buch ist, dass nicht nur der Wunschkunde definiert werden kann, es kann auch gleich die passende Ansprache dazu erarbeitet werden. Daraus lassen sich direkt Verkaufsseitentexte, Webseitentexte, Blogbeiträge usw. kreieren.

Für einen anstehenden Neu-Positionierungsauftritt ist das eine wirklich große Hilfe. Vielleicht ist das ja auch gerade der Punkt, an dem Sie stehen. (Wenn nicht jetzt, dann bestimmt demnächst, oder bald)

Darum unterstütze ich Eva gerne dabei das Buch bekannt zu machen. Ich habe übrigens auch das Vorwort dazu geschrieben.

Aus die Maus
geralt / Pixabay

Fazit: Bei aller Aufregung, dem Tempo, der ständig wechselnden Hypes, mag ich den Gedanken die Online-Welt als Jahrmarkt der Möglichkeiten zu sehen, weil es bedeutet, ich kann hier Spaß haben, bekomme eine Menge geboten, bin nicht alleine, und kann entscheiden, was zu mir passt. Es braucht NUR die Bereitschaft mich für etwas zu entscheiden und einen klaren Fokus.

Wenn ich mal wieder zu mir gekommen bin. 🙂

Wie ergeht es Ihnen/euch in der bunten Online-Welt?
Wo steht ihr gerade?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen, wie meine Unternehmerin, gemacht?
Wie habt ihr euren Weg durch die Vielfalt gefunden?

Schreiben Sie/schreibt gerne hier einen Kommentar dazu: Ich freu mich drauf!

P.S.: Über Launch, Challenge und Co. habe ich hier schon mal Näheres geschrieben

P.PS.: Ich steige mit der Neu-Positionierung auch auf das Du um. Dann kleingeschrieben, von wegen Allgemeinheit, und so. Das ist lockerer, so wie ich, meistens. 😉 Wenn ich nicht gerade an Overload leide, so wie jetzt. 🙂

Stephanie Mertens
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Stephanie Mertens

Dozentin und Beraterin bei Dozentin Mertens
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Das sagt Stephanie Mertens von sich selbst:

Mir macht das Unterrichten viel Spaß. Als ausgebildete Dozentin, Kauffrau und Betriebswirtin biete ich Ihnen für Ihre Selbbständigkeit ein interessantes Spektrum.

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6 thoughts on “Jahrmarkt der Möglichkeiten”

    1. Liebe Eva,
      ich hoffe, der Schwindel ist bereits vorüber. 😉 Du hast ja eine tolle Antwort auf die grundlegenen Fragen mit Deinem neuen Buch. Das nutze ich jetzt auch gerade, um meine Neu-Positionierung aufzustellen. Alles andere sind Entscheidungen, die von Produkt zu Angebot unterschiedliche Herangehensweisen beinhalten. Ich habe mir hier vorgenommen mir eins nach dem anderen vorzuknöpfen. Dauert vielleicht etwas länger, beinhaltet dann aber weniger Schwindel.
      Danke für Deinen Kommentar –
      liebe Grüße
      Stephanie

    1. Hallo Gerti,
      ja, genau. Die Frage stellt sich bei all den Möglichkeiten eigentlich permanent. Eines der Hilfsmittel für diese Fälle ist Fokus auf eins (nach dem anderen), Entscheidungen treffen, Struktur und einen Plan machen. So oder so, es braucht den Mut zum Nein sagen und die Bereitschaft sich auf etwas festzulegen, denke ich. Wie würdest Du es angehen?
      Liebe Grüße und danke für Deinen Kommentar –
      Stephanie 🙂

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