Das Problem mit dem Herzensbusiness

– und wie Sie es lösen …

Das Problem mit dem Herzensbusines, oder der Berufung. Oder wie auch immer Sie Ihre Selbständigkeit definieren.

Die meisten von uns waren oder sind auf der Suche danach: Das, was uns wirklich ausmacht, Das, was uns ein wirkliches Anliegen ist, Das, was unsere Botschaft für die Welt, für unsere Kunden ist. Unser Herzensbusiness eben.

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade von Eva Laspas:

Der Moment, wenn es das Richtige ist, was wir tun, wenn wir in den Flow kommen, wenn wir vor lauter Begeisterung gar nicht wieder aufhören können. Hach. Das fühlt sich so richtig gut an. Nur lässt es sich so schwer in Worte fassen. Weil es oft eher ein Gefühl ist.

Wenn wir unsere Berufung leben, unser Herzensbusiness gefunden haben, haben wir das Gefühl anzukommen. Jetzt kann es richtig losgehen! Wir werden nicht müde, unser Thema zu erzählen, damit zu arbeiten, es zu verbreiten.

Wo ist denn dann das Problem?

Das Problem ist, dass wir mit diesem Gefühl, eine emotionale Verbindung mit unserem Thema haben. Das ist gut, weil wir uns so einfühlen können in die Wahrnehmung und die Welt unserer Kunden. Das ist weniger gut, weil auf diesem Weg auch unser eigenes Wertesystem angesprochen ist.

Die Verbindung unseres Wertesystem mit unserem Herzensbusiness?

Die meisten von uns verbinden in diesem Zusammenhang eher ideelle Werte mit dem eigenen Herzensbusiness. Schließlich geht es ja auch um uns selbst, wenn wir mit dem, was wir tun, unsere besten Seiten, Anlagen und Fähigkeiten zeigen.

Wir wollen wirksam sein, für andere Ergebnisse erreichbar machen, wir wollen helfen.

Erfolg und Geld sind allerdings meist auf einer anderen Skala unseres Wertesystems angesiedelt. Unsere gesellschaftlichen Werte Erfolg und Geld sind meist mit bestimmten Eigenschaften verbinden. Wir kennen diese dann oft als hinderliche Glaubenssätze und Muster, in denen wir uns mit unserem Herzensbusiness leicht verfangen können.

An dieser Stelle können Sie jetzt die Sätze einbinden, die bei Ihnen zutreffen: Wie definieren Sie beruflichen Erfolg? Wie kommt man zu einem guten Einkommen?

Das dahinterliegende Thema

Aber das weiß man ja, wenn man sich selbständig macht, dass man dann auch an Erfolg und dem Verdienst arbeiten muss. Nur, wie man das macht, das wissen die meisten von uns nicht von Anfang an. Jedenfalls dann nicht, wenn wir aus der Berufung heraus ein Herzensbusiness wird.

Viele von uns, meistens Frauen, haben Schwiergkeiten damit von anderen Menschen Geld für ihre Leistung zu nehmen. Oder angemessen Geld für ihre Leistung zu nehmen.

Nicht alle von uns haben eine kaufmännische Vorbildung, oder gar ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert, so dass auch dieser Bereich erst erschlossen und erarbeitet werden muss. Fakten, Zahlen, messen. Ich mag ja Zahlen, aber eigentlich finde ich sie langweilig.

Nun stehen wir also mit unserer Berufung, unserem Herzensbusiness vor der Herausforderung umdenken zu müssen, wenn wir erfolgreich sein und mit unserer Selbständigkeit auch Geld verdienen wollen. Anders geht es nicht. Es sei denn, Sie müssen kein Geld verdienen, weil Sie schon genug haben, oder andere für Sie aufkommen. Aber dann haben Sie ja auch kein Problem, nicht wahr?

Ich gehöre auch zu denen, die diese Erfahrung gemacht haben.

Selbständig habe ich mich gemacht, weil es mir wichtig war und ist, meine eigenen Werte zu leben. Ich wollte und will das leben können, was ich wirklich gut kann.

Das Dumme war zu Anfang, dass ich nicht sagen konnte:

Was ist das Eine, das ich wirklich gut kann?

Ich mochte mich auch nicht mit meinen Interessen nur auf eine Sache festlegen. Und selbst wenn ich das hätte tun wollen, so schienen sich meine Interessen für eine Selbständigkeit nicht wirklich zu eignen.

Welche Form der Selbständigkeit stand mir denn überhaupt zur Verfügung? Mit einer kaufmännischen Ausbildung theoretisch alles, was mit Handel zu tun hat.

Eine Zeitlang träumte ich von einem kleinen Laden, in dem man alles das kaufen könnte, was mir selbst am Herzen liegt. Bücher, später Steine, Karten und Bücher zu Steinen und Karten. Aber ein kleiner Laden wäre sehr teuer gewesen. Nicht nur die Miete, auch die Einrichtung und die Ausstattung mit Waren. Und dann die Arbeitszeiten! Mit kleinen Kindern keine verlockende Aussicht. Nein, da muss es noch was Anderes geben.

Aus meinen kaufmännischen Tätigkeiten hatte ich nun auch keine großartigen Kundenkontakte in bestimmte Branchen, sonst hätte ich diese Kontakte nutzen können und hätte mich als Zwischenhändler betätigen können.

Schon die Lösung?

Am Ende brauchte ich eine persönliche Entwicklung, die mir das Leben in Form von einer fetten Krise, servierte. Nach der Überwindung der schwersten Zeit fing ich an zu verstehen, was mir wirklich ein Anliegen ist:

Menschen zu helfen sich selbst zu erkennen, zu verstehen, anzunehmen und weiter zu entwickeln.

Wer sich schon länger im Online – Bereich bewegt, hört jetzt schon die Nachtigall trapsen: Ich bin zum Experten für ein Thema geworden, weil ich es selbst durchlebt und gemeistert habe.

Die Fähigkeiten, die ich zur Bewältigung entwickelt habe, bzw. die Eigenschaften, die ich dafür genutzt habe, entsprechen quasi dem Erfolgsrezept für dieses Thema.

Und nicht nur das, die Lösungsstrategie lässt sich auch auf andere Bereiche übertragen. Das war der entscheidende Moment. Jetzt wusste ich, womit ich mich selbständig machen wollte.

Klingt es für Sie bekannt? Ging, oder geht es Ihnen auch so?

Klingt es für Sie schon nach einer durchdachten Selbständigkeit mit Geldverdienen-Garantie?

Nicht? So war es auch nicht.

Darum ging es auch zunächst nicht.

Es ging mir darum meine Berufung zu leben und zu meinem Herzensbusiness zu machen.

Ich bin einfach davon ausgegangen, dass ich damit schon Geld verdienen werde.

Wieviel? So viel wie möglich. Aber das war keine Grundvoraussetzung für mich. Das hat eigentlich auch ganz gut geklappt, muss ich sagen. Es war zwar nicht überwältigend viel Verdienst, aber es war ganz OK.

Ich habe mich als Lebensberaterin mit Kartenlegen selbständig gemacht. Weil es mir die Möglichkeit bot durch meine Beratung Menschen zu helfen Probleme zu lösen, und ich von zuhause aus flexibel arbeiten konnte. Außerdem hatte ich so eine Methode, die ich in den Vordergrund stellen konnte.

Meine Windmühlenflügel (wie bei Don Quichotte) waren andere:
Verantwortung, Abgrenzung, Nein-Sagen, Führen, die eigene Position finden zwischen Kundenwunsch und eigenem Anliegen.

Als Selbständige stehen wir ganz anders im beruflichen Leben.

Ich habe anfangs einige Monate gebraucht, bis ich erkannt habe, dass ich da erst hineinwachsen muss. Und dass ich das steuern muss. Dass es dazu Ziele braucht.

Bis dahin hat mich das blockiert.

Wenn ich Kunden hatte, wollte ich immer alles auf einmal zeigen und beweisen, dass ich es kann, was ich anbiete. Lieber habe ich für wenig Geld ganz viel gemacht, als mich zu trauen das zu begrenzen.

Kartenlegen ist im esoterischen Bereich angesiedelt. Ich selbst kann wenig mit aufgestiegenen Meistern, Engel in diversen Hierarchien, Religion, Karma usw. anfangen. Ich finde es bis zu einem bestimmten Punkt interessant, um mir Funktionsweisen, Grundlagen von Vorstellungen, die Wirkung, die Möglichkeiten damit, usw. erklären zu können.

Mir ist es wichtig zu verstehen, was die Menschen antreibt, was sie brauchen, wenn sie zu mir kommen. Ich will mich keiner Richtung anschließen. Ich will unabhängig bleiben. Ich kann aber gut akzeptieren, wenn meine Kunden es anders sehen, weil ich verstehe, dass es Ihnen nützt. Allerdings weigere ich mich, mich als Hellseher auszugeben und die Zukunft von Menschen angeblich zu kennen.

Ich bringe die Menschen mit den Fähigkeiten ihrer eigenen Persönlichkeit in Kontakt und glaube daher an die Möglichkeiten der menschlichen Psyche.

Das ist ein Problem – geworden, mit der Zeit. Denn die Kunden, die ich über den Bereich des Kartenlegens gewinnen konnte, wollten etwas anderes als ich. Sie wollten Vorhersagen, konsumieren, Trost finden, Ausreden finden, warum sie ihr Problem nicht lösen könnten.

Nach ein paar Jahren habe ich die Handbremse gezogen, und nach und nach meine Arbeit in der bisherigen Art und Weise eingestellt.

Ich habe mein Business auf den Online-Bereich verlagert, weil ich davon ausgegangen bin, dass ich hier nicht nur mehr Reichweite, als die regionale Tätigkeit hätte (obwohl am Ende Kunden aus ganz Deutschland zu mir gereist kamen), sondern auch andere Kunden finden würde.

Jetzt habe ich mir das erste Mal richtig Gedanken über Positionierung und Wunschkunden gemacht.

Das war gar nicht so einfach. Ich konnte nicht einfach sagen: Ach, dann nehme ich jetzt die und die Kunden. Ich musste erstmal definieren, wer sind die denn, die ich haben will? Wo sind die zu finden? Ja, und dann muss ich denen ja auch was anbieten können, was die haben wollen. Was wollen die denn überhaupt haben?

Wie ich das jetzt angehen sollte, wusste ich nicht. Viel Geld hatte ich auch nicht übrig, immerhin war ich ja immer noch selbständig, nur hatte ich meine bisherigen Kunden quasi im Stich gelassen, und hatte noch nicht viel neue Kunden. Am liebsten wollte ich mich coachen lassen.

Tja, da stand ich nun. Erst trieb ich mich auf Xing herum. Lernte interessante Menschen, bzw. ihre Arbeit kennen, wie z.B. Sabine Piarry, Anja Weinberger, Anja Strassburger.

Ich fing an kostenlose Webinare zu besuchen, Kontakte herzustellen, mich zu beteiligen und zu zeigen. Wie sagt man immer so schön: Die Lernkurve war steil. Kostete allerdings auch jede Menge Zeit. Irgendjemand wusste immer was Neues, wie man noch besser auf Xing verkaufen könnte, wenn man dies tut oder das, usw.

So richtig wohl fühlte ich mich auf Xing nicht. Mit dem Kartenlegen schon gar nicht. Immerhin, die Offenheit für Randgebiete war schon da, so richtig verstecken musste ich mich nicht. Aber ich wusste auch, wenn ich jetzt mit dem Begriff Kartenlegen bekannt werde, werde ich wieder in dieselbe Schublade gesteckt, aus der ich kam.

Ich fing an mir Coaches zu suchen. Im Laufe von 1,5 Jahren habe ich zwei Damen ausprobiert. Die eine klassisch aus der Unternehmensberatung, die andere aus dem Social Media Bereich. Gelernt habe ich natürlich einiges, aber nichts davon konnte ich direkt auf mein Problem anwenden.

Jetzt wurde es so richtig eng finanziell und ich musste mir eine Nebentätigkeit suchen. Ich hatte bewusst eine Weile darauf verzichtet, um mich so richtig reinknien zu können, in meinen neuen Auftritt als Selbständige. Nur schaffte ich es nicht so schnell.

Ich wurde fündig, und wurde Dozentin für einen Weiterbildungsanbieter im Bereich kaufmännischer Fortbildung.

Immerhin hatte ich selbst schon viele Kurse gegeben, da bot es sich an auch in der Weiterbildungsszene zu arbeiten. Gottseidank bin ich sehr mutig und gehe auch schon mal kleinere Risiken ein. Ohne Angst bin ich allerdings dabei auch nicht. So war es auch sehr aufregend in diesem neuen Gebiet zu arbeiten.

In der Selbständigkeit wechselte ich die Plattform. Von Xing zu Facebook. Und hier war alles anders. Viel lockerer, viel offener, viel lebendiger. Auch hier nutzte ich erstmal kostenlose Angebote, um mir ein Bild zu machen, und mich weiter auf die Suche nach der richtigen Selbständigkeit zu machen.

Mittlerweile sind fast vier Jahre im Online-Bereich vergangen. Ich habe viel gelernt. Über mich, über meine Kunden, über Werbung, Strategie, Planung, Erfolg, Mindset, ach, alles, was uns alle tagtäglich so umgibt.

Zwei weitere Coaches haben mir in Sachen Strategie weitergeholfen.

Ich habe keine Antwort auf direktem Weg gefunden. Es gehörte immer persönliche Entwicklung dazu. Das (innere) Mindset. 

Die wichtige Erkenntnis.

Ja, stimmt. Immerhin, heute weiß ich, was meine Wunschkunden sind, wer mein idealer Kunde ist, zumindest im Moment, denn mit jeder Entwicklung, die ich selbst mache, kann sich das wieder verändern.

Das ist eine wichtige Erkenntnis, finde ich. Wenn ich das weiß, kann ich es berücksichtigen, muss nicht an mir zweifeln, kann das Mindset auf Entwicklung, Verbesserung, neue Kunden einstellen.

Man ist nie alleine.

Jetzt habe ich mehrere Webseiten, zwei Blogs, habe viele Videos gemacht (unperfekte, versteht sich), habe an wirklich vielen Challenges teilgenommen und Webinaren. Habe Kurse gekauft und weitere Coachings, habe Erfolgsteams gehabt und gegründet.

Habe selbst Kurse und Produkte kreiert, habe gelernt mit WordPress umzugehen, habe viele Hemmschwellen überwunden, Trolle eliminiert, habe mich mit Zeit- und Selbstmanagement befasst, bin in einige kalte Wasser gesprungen, und es hat mir alles einen Riesenspaß gemacht!

Dabei habe ich so viele tolle Menschen kennengelernt, die mich oft eine ganze Zeitlang begleitet und inspiriert haben, und manche tun es noch.

In der Reihenfolge, wie sie mir gerade in der Freundesliste angezeigt werden:

Beatrice Hinder, Sandra Reeker, Damaris Aulinger, Simone Abelmann, Michaela Thiede, Kerstin Wemheuer, Katrin Pfingsten, Ulrich Teichert, Eva Laspas, Barbara Lampl, Christina Emmer, Anke Lambrecht, Maike Grunwald, Anna Breitenöder, Soheila Mojtabaei, Diana Grabowski, David Goebel, Verena Sati, Petra von Schenck, Birgit Schultz, Elke Dola, Tom Oberbichler, Simone Weissenbach, Katja Glöckler, Silke Krüger, Timo Schlappinger, Maria Fritsch, Sophie Janotta, Nicola Herrmann, Maureen Wyse, Karin Mager, Gudrun Dara Müller, Frank Katzer, Marit Alke, Monika Maurer, Jacqueline Wesling, Barbara Schmidt-Ontyd, Susanne Speer, Katharina Lewald, Katrin Linzbach, Annette Hanl, Martje Kleinhans, Meike Iwanek, Eva Peters, Lisa Sirch, Elke Storath, Mira Giesen, Cathrina Maier, Patricia Zurfluh, Anette Weiß, Barbara Drucker, Bianca Katzer, Stefanie Kneisz, Brigitte Loacker, Sarah Dewi Hadinoto, Benita Königbauer, Monika Birkner

… und noch viele, viele andere, die mir teilweise nur aufgrund der veränderten Facebook Algoryhtmen zeitweise aus den Augen geraten sind.

Ich bin sehr gewachsen, habe mich selbst noch besser kennengelernt, habe Fallstricke in meinem Denken entdeckt, habe Ressourcen gefunden, bin fast ein neuer Mensch geworden. Ich liebe das! Könnte das noch jahrelang so machen.

Was fiel mir dann so schwer?

Jaja, ich rücke ja jetzt auch raus mit der Sprache:

Verkaufen!

Berufung, Herzensbusiness und Verkaufen?

Wie passt das zusammen?

Das ist für viele das Problem. War es für mich auch. Eine lange Zeit.

Unternehmerisch zu denken, Zahlen zu betrachten, sich Ziele (und Zahlen) zu setzen, das ist alles so abstrakt.

Und dann den Leuten was verkaufen wollen! Geht ja gaaa nicht! Wenn die Kunden von sich aus kaufen wollen, dann ist das schön. Das wollen wir ja schließlich. Geld verdienen. Weil wir es wert sind.

Dafür machen wir einiges. Wir lernen, wie unsere Webseiten das Problem unserer Kunden ansprechen, wie wir ein Alleinstellungsmerkmal erzeugen können, welchen Nutzen wir unseren Kunden versprechen wollen.

Und das alles kostet schon wirklich viel Herzblut, Schweiß, Tränen. Das geht echt ans Eingemachte dahin zukommen. Und das Ganze dann noch in die richtige (Kundenan-) Sprache zu verpacken. Hohe Kunst!

Das ist es am Ende, das mir zu einer klaren Positionierung verhilft (die immer wieder verbessert werden kann und werden wird):

Das ist die Lösung!

Die Erkenntnis über mich selbst, meine Vorstellungen und Wünsche, meine Ziele, mein Wissen und mein Können.

Ich weiß jetzt, was ich wie, und für wen, warum tun will. Das sehen auch andere.

Mittlerweile bin ich auch einige Kooperationen eingegangen, nutze die Möglichkeit zu multiplizieren und gemeinsam Größeres zu schaffen.

Dafür habe ich meinen Fokus verändert. Ich weiß immer besser, was zu mir passt, und was nicht.

Es gibt noch einiges umzusetzen. Und nebenher Geld zu verdienen. Und zu lernen zu verkaufen. Ich schaff das schon. Ich habe meine Wunschkunden, einen Avatar (der Theo), Ahnung vom Texten, Wissen um Strategien, nun muss ich nur noch machen.

Und Sie können das auch!

Hilfe naht.

Finden Sie Ihren idealen Kunden!

Machen Sie zum Beispiel mit bei der kostenlosen Challenge von Eva Laspas –

Genau auf Ihren Wunschkunden abgestimmt werden z.B. Ihre:

  • Blog Texte
  • Texte Ihres Freebies
  • Texte in Ihren Social Media Kanälen
  • Ihre Produkte und Produktbeschreibungen
  • Ihre Kurse, Bücher …
  • Bilder und Farben Ihrer Webseite, Bücher, Social Media …
  • Und vieles mehr.

Für Sie dabei sind auch Experten wie Uta Nimsgarn, David Goebel, Alexandra Neumann-Klapper, Verena Sati, Christina Bodendieck, Stéphane Etrillard.

 

Ich bin auch dabei – lassen Sie sich überraschen.

Ich freue mich, wenn ich Sie inspirieren, Ihnen Mut machen und Sie motivieren konnte nun selbst ins Tun zu kommen.

Ihre Stephanie Mertens
(die hier und da auch schon Du sagt ;))

 

 

 

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Dozentin und Beraterin bei Dozentin Mertens
Wer schreibt hier?

Stephanie Mertens hilft Ihnen einen eigenen, großartigen Kurs zu erstellen. In ihren hochwertigen Blogartikeln zeigt sie was Sie für einen großartigen Kurs tun können. Tragen Sie sich doch in den Newsletter IHR KURSHÄPPCHEN ein und verpassen Sie keinen Blogbeitrag mehr.

Das sagt Stephanie Mertens von sich selbst:

Mir macht das Unterrichten viel Spaß. Als ausgebildete Dozentin, Kauffrau und Betriebswirtin biete ich Ihnen für Ihre Selbbständigkeit ein interessantes Spektrum.

Sie haben ein Thema, über das ich einmal schreiben soll? Dann senden Sie mir einfach eine E-mail. hallo@dozentin-mertens.de
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4 Gedanken zu „Das Problem mit dem Herzensbusiness“

  1. Liebe Stephanie,
    super, wie du deinen Weg beschrieben hast – genau so geht es sicher vielen Menschen. Danke dir!
    Ja, es ist ein innerer Prozess. Wie ich immer sage – Selbstständigkeit ist das beste persönlichkeitsbildende Seminar – und man bekommt sogar noch etwas bezahlt dafür. ,-)
    lg aus Wien
    Eva

    1. Vielen Dank, liebe Eva,

      da hast Du vollkommen Recht. Die Selbständigkeit ist auch das lebendigste, intensivste und spannendste „Arbeitsverhältnis“, das ich nicht nur je hatte, sondern, das mich auch wirklich weitergebracht hat. Ich liebe es – mit allen Hochs und Tiefs. 😉

      Liebe Grüße – Stephanie

  2. Liebe Stephanie! Vielen Dank für die Erwähnung. – Vieles, was du beschreibst, kenn ich selbst gut. Von mir, aber auch von meinen Kundinnen. Für mich ist Positionierung immer auch ein Prozess der Selbstentwicklung im Wechselspiel mit den Kundinnen – aber auch mit meiner eigenen Weiterentwicklung. Es geht auch darum, sich zu erlauben, Dinge auszuprobieren und dann zu schauen, ob es für einen selbst UND die Kundinnen passt. Positionierung ist eine sehr spannende Sache und führt dich letzten Endes zu dir selbst. 🙂

    Ich wünsche dir weiter viel Erfolg mit deinem Angebot!

    Herzliche Grüße, Kiwi

    1. Dankeschön, liebe Kiwi,

      wenn man erstmal verstanden hat, dass Positionierung mit der eigenen Entwicklung und der Interaktion mit dem Außen in Verbindung steht, kann sich auch das innere Mindset entsprechend hilfreich entwickeln. Weg von Vorannahmen und Rollen, hin zu Authentizität, mit allem, was dazu gehört. Und dann das Ganze noch zielgerichtet, dann passt es, genau. Spannend, dass Du Dich beruflich in diesem Feld bewegst.

      Vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine guten Wünsche. Für Dich auch weiter viel Erfolg 🙂

      Liebe Grüße

      Stephanie

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