Award – Mit Glanz und Glamour

Ich wurde nochmal für den Liebster Award nominiert. Vielen Dank, liebe Eva von Akademie schreiben lernen.

So wie Du den Beitrag aufbereitet hast, Eva, gefällt mir der Award Gedanke ganz gut.

Besonders, wo Du Dir sehr genau überlegt hast wen Du weswegen nominieren möchtest. Es ist in der Tat eine gute Möglichkeit für mehr Sichtbarkeit. Die Idee gezielt einen Fokus zu setzen hat für mich den Ausschlag gegeben dem Award nochmal eine Chance zu geben. (Ich glaube, dass der Auftrag 11 andere Blogger zu finden ein Hauptgrund für die Inflation dieser eigentlich guten Idee war.)

Meine Antworten auf Deine tollen Fragen sind auch schon fertig. Bevor ich Dir schreiben kann, muss ich mich mal eben umsehen, wen ich denn nominieren könnte … hmmm, wen haben wir denn da …

So, – ich habe drei tolle Frauen gefunden, die allesamt ein tolles Business haben: Ich freue mich, dass ihr dabei seid, Maike Grunwald, Kerstin Wemheuer und Jacqueline Wesling! 🙂

Dann kommen wir mal zu unserem gemeinsamen Thema, liebe Eva, das Schreiben. Du hast Dir für uns Nominierte ein paar schöne Fragen über das Bloggen überlegt. Wer übrigens noch keinen Blog hat, und gerne an seiner Schreibstimme arbeiten möchte, kann dies ganz wunderbar mit Evas neuem Angebot angehen. Schaut mal her:

Das sind die Fragen an mich:

  • Was war deine bisher beste Methode, deinen Blog sichtbar zu machen?

Anfangs war es die beste Methode recht regelmäßig Beiträge zu schreiben. Das hat mir selbst viel Spaß gemacht, die Leser haben sich ein bisschen daran gewöhnt und haben mir das auch durch Kommentare gedankt. Außerdem war es durch die Regelmässigkeit recht einfach einen roten Faden mit den Themen zu behalten.

Da mir das nach einer Weile leider zeitlich nicht mehr gelungen ist, musste ich mir etwas Anderes einfallen lassen. Ich habe das aktive Schreiben auf Facebook vermehrt genutzt, wertige Blogbeiträge von mir immer mal wieder mit erwähnt, wenn es thematisch passte und erlaubt war, und versuche generell neugierig auf meine Arbeit zu machen. Dabei hilft mir mein recht plakativer Avatar Theo, der einen hohen Wiedererkennungswert hat und ein griffiger Slogan, wie „Ihr Kurs auf Erfolgskurs“.

  • Hast du schon einmal selber eine Challenge veranstaltet? Wenn ja, erzähle ein bisschen davon! Wenn nein, warum nicht?

Ich habe im April dieses Jahres das erste Mal eine eigene Challenge auf die Beine gestellt. Das hat sich aus der Arbeit auf meinem Blog ergeben. Nachdem ich gemerkt habe, dass meine Beiträge einem How to Muster folgten, kam mir die Idee dieses How to meinen Lesern direkt zugänglich zu machen und verstärkt damit in den Kontakt zu gehen.

Zunächst habe ich aus den Beiträgen und ihrer Abfolge heraus eine Struktur für einen Mini-Email-Kurs zusammengestellt. Den habe ich dann kostenlos Test-Teilnehmern über eine Landingpage angeboten. Knapp 100 Teilnehmer haben sich dafür angemeldet und meine Inhalte ausprobiert. Das hat viel Spaß gemacht. Ich habe wertvolle Rückmeldungen bekommen, die ich zur Verbesserung der Aufbereitung der Inhalte einsetzen konnte.

Daraus entstand mein Angebot „Mein eigener Kurs“ mit dem ich zeigen möchte wie man einen eigenen Kurs aufsetzen kann – offline oder online, und was dabei wichtig ist, um auch einen erfolgreichen Kurs in die Welt zu bringen.

Nun sollten mehr Leute wissen, dass ich einen Kurs entwickelt hatte, der das Thema ein eigener, erfolgreicher Kurs hatte. Da Challenges gerade so richtig hipp waren, und ich selbst mit viel Freude an einigen Challenges teilgenommen hatte, habe ich mich für dieses Format entschieden.

Da mir daran lag aus meinen bisherigen Arbeitsmustern zu kommen, um nicht nur mehr desselben (gell, Herr Watzlawick ;)) zu erzeugen, sondern wirklich mehr Reichweite mit dem Format zu generieren, habe ich mir den Luxus gegönnt einen Coach zu bitten mich bei der technischen Umsetzung zu unterstützen. Das hat stellenweise gut geklappt. Dennoch gab und gibt es immer noch viel zu lernen, weil Erfahrung einfach der beste Lehrmeister ist. Es geht halt nichts über das TUN.

  • Sichtbar macht dich auch ein Buch. Hast du schon ein oder mehrere Bücher veröffentlicht? Wie bist du auf die Idee gekommen, dein erstes Buch zu schreiben? Wenn nein, hast du schon daran gedacht, ein Buch für deine Sichtbarkeit zu veröffentlichen?

Hier rennst Du bei mir weit offene Türen ein, liebe Eva. Ich liebe Bücher! Und ja, ich habe auch bereits Eines geschrieben. Eines von Vielen, die mir im Kopf rumspuken. Wenn es nach mir ginge, würde ich den ganzen Tag nichts Anderes tun, als mich mit Schreiben zu beschäftigen. Gerne auch im Austausch mit anderen. Ich liebe es schöpferisch zu sein. Das ist allerdings nur die eine Seite.

Die andere Seite ist, dass mit einem eigenen Buch ganz viele Dinge verbunden sind, die über das Schreiben hinausgehen. Und mit denen muss ich mich auch befassen. Das braucht Zeit, ist ein Lernprozess, und hat dafür gesorgt, dass ich gerade alles in meinem Business umkremple.

Die Idee für eine Buchveröffentlichung als Sachbuch ist ganz pragmatisch entstanden. Ich habe vor über 10 Jahren mit meiner Selbständigkeit als methodengestützte Beraterin begonnen. Im Laufe der Jahre habe ich mich natürlich weiterentwickelt. Oft mit meinen Kunden zusammen. Irgendwann war dann ein Entwicklungspunkt erreicht, der einen größeren Schritt erforderte. Ich wollte mein Angebot, das bislang sowohl offline, als auch online erhältlich war, auf eine breitere Basis stellen, und zugleich eine Art Bilanz meiner Arbeit sichtbar machen. Deshalb habe ich ein Grundlagenbuch zur Methode Arbeit mit bildhaften Assoziationen geschrieben, das im Grunde eine Kursadaption ist, bereichert um einen wertvollen Praxisanteil für die Arbeit mit dieser Methode.

  • Wie kam es, dass du gerade das machst, was du jetzt machst? Also warum bist du z.B. nicht Schuster geworden?

Eine sehr tiefgründige Frage, liebe Eva. Es hat lange gebraucht, bis ich verstanden habe, wieso meine Berufstätigkeit sich in diese Richtung entwickelt hat. Außerhalb der allgemein gängigen Norm, mit all dem Risiko und den Durststrecken, die eine Selbständigkeit mit sich bringen kann.

Meine Essenz als Antwort auf die Frage ist: Es passt zu meiner Persönlichkeit und meinen Bedürfnissen. Es gibt mir den Raum und die Zeit, die ich für meine persönliche Entwicklung brauche. Meine Selbständigkeit mit Beratung und Dienstleistungen ermöglicht mir das zu tun, was mir am Herzen liegt und zugleich Erfahrungen zu machen, die mir wohl so nicht möglich gewesen wären, wenn ich einen klassischen Berufsweg gegangen wäre.

Rückblickend ist mir klargeworden, dass ich auch in meinen Anstellungsverhältnissen letztlich immer wieder genau das getan habe, was ich jetzt in meiner Selbständigkeit tue. Mit dem Unterschied, dass es in meiner Zeit in Anstellung nicht meine Aufgabe war und somit immer einen inneren Konflikt mit sich gebracht hat.

Als entscheidender Faktor kam allerdings hinzu, dass es mir sehr wichtig war für meine Kinder da zu sein. Ich wollte einfach nicht, dass meine Kinder von anderen erzogen werden. Die Ganztagsschule gab es zu dem Zeitpunkt auch noch nicht. Mit meinen beruflichen Ambitionen hätte ich entweder Karriere machen können, mit den dazugehörigen Überstunden, Dienstreisen und Co., oder ich wäre frustriert zwischen den Stühlen sitzen geblieben.

  • Hast du schon einmal an einem Onlinekurs selber als Teilnehmerin mitgemacht? Wenn ja, was hat dir an dem „Online-Aspekt“ gefallen? Wenn nein, was hat dich davon abgehalten?

Einen!? Kurse sind meine zweite Leidenschaft, neben Büchern. Ich habe bereits 2005 an einem der ersten Workshops online zum Thema Workshops online erstellen teilgenommen. In der Folge hatte ich meine ersten eigenen Onlinekurse entwickelt, die damals noch in dem klassischen Format mit Plattform/Forum ausgeliefert wurden. Als einzige Live-Form gab es den Chat, der sehr unübersichtlich war und auch kaum genutzt wurde.

Seitdem habe ich meine Weiterbildungen im Grunde ausschließlich online gemacht. Wie man Bilder bearbeitet, textet, Technik bedient, sich selbst findet, kommuniziert, ach, alles Mögliche. Alles, was mich in meinem Tun weiterbringen konnte.

Auch Fernstudien sind für mich eine prima Sache. Hier sind es dann aber umfangreiche Ausbildungen, an denen ich teilgenommen habe, wie die zum Personal Coach, Sachbuchautor und nicht zuletzt meine Weiterbildung zur Dozentin der Erwachsenenbildung.

Ich kann mit diesem Format einfach super gut lernen. Ich mag es mich ganz auf das konzentrieren zu können, was ich tue. Der Austausch mit anderen kommt ja deswegen nicht zu kurz, es ist halt nur nicht die persönliche Begegnung. Mir fehlt das allerdings auch nicht so sehr. Ich weiß aber, dass es für andere sehr wichtig ist, und natürlich ist es eindrücklicher sich ein Bild von jemanden zu machen, wenn man sich in echt sieht. Gerade beim Netzwerken kann das sehr nützlich sein.

  • Wenn eine gute Fee zu dir kommt und dir 3 Wünsche freistellt, welches wären deine 3 Wünsche? (Wähle gut, denn sie könnten in Erfüllung gehen!)
  1. Ich möchte eine gute Unternehmerin werden. Bisher ist meine Arbeit immer noch stark von dem geprägt, was ich gut kann und gerne tue. Das ist natürlich der wesentliche Aspekt. Doch der darf sich auch gerne mehr wirtschaftlich niederschlagen. Da stelle ich mich bisweilen recht ungeschickt an und stehe mir selbst im Weg.

Am liebsten möchte ich mit einer Person zusammen mein Business aufziehen und auf die Beine stellen. Entweder weil ich es mir leisten kann eine engagierte Vollzeitkraft einzustellen, oder weil jemand ein Business hat, das sich mit meinem gut ergänzt und wir die anstehenden Herausforderungen in einem gemeinsamen Projekt zusammen bewältigen können.

  1. Ich wünsche mir, dass Kommunikation besser und leichter für alle Menschen ist. Dass es leichter ist zu verstehen und verstanden zu werden. Damit alle Menschen miteinander wertschätzend umgehen können, egal wie verschieden sie sind.
  1. Ich wünsche mir einen Wertewandel in der Gesellschaft, der auf wirklich gelebter Gleichberechtigung basiert. Und damit meine ich nicht Emanzipation um jeden Preis, sondern ich wünsche mir, dass Menschen keine Rollen brauchen, sondern sich mit dem, was sie gut können, und was sie interessiert, zum Wohle aller einbringen können. Oder sich raushalten, wenn sie das wollen, aber andere sein lassen wie sie sind. Weniger Vorurteile, weniger Gewalt, mehr Liebe, mehr Gelassenheit. Damit wir alle das Leben genießen können, solange wir es haben und können.

  • Welches große Ziel hast du 2017 für dein Unternehmen? Schreibe uns ein bisschen davon!

Meine Visionen sind meiner Umsetzung meist meilenweit voraus, so dass ich immer wieder bremsen muss, damit es auf dem langsameren Wege klappen kann. Demzufolge sind meine Ziele derzeit eher eine Folge dessen, was ich gerade versuche auf die Beine zu stellen:

Meine Portalwebseite soll fertig und so toll sein, dass erkennbar ist, welches Problem ich für wen lösen kann, so, dass ich es auch tun kann.

Meine Pläne einer Produktreihe zu meiner Marke möchte ich umsetzen, inkl. einem Lizenzsystem.

Mein Angebot mit dem eigenen Kurs am Markt etablieren und insgesamt mit meiner Arbeit so aufgestellt sein, dass nicht mehr so viel im Hintergrund gearbeitet werden muss, sondern im Außen gearbeitet werden kann.

  • Wenn du daran denkst, dieses Ziel zu erreichen, worin siehst du die größte Hürde?

In den Details, die auf dem ersten Blick nicht sichtbar sind, und die in der Folge Zeit kosten.

Ich muss noch viel lernen, wenn es um Verkaufen und Marketing geht, das wird auch Zeit brauchen.

Obwohl ich grundsätzlich über technisches Verständnis verfüge, brauche ich recht lange, bis ich komplexe Prozesse emotional verstehe. Nur dann kann ich sie mit großer Leichtigkeit umsetzen. Dabei hilft mir die Fähigkeit zu strukturieren. Ich neige dazu in Lern- und Entwicklungsprozessen erst in die Breite, um dann auf den Punkt zu kommen. Das ist gut und zugleich schlecht. Gut, weil ich dadurch Themen bis in die Tiefe verstehen kann, schlecht, weil es mehr Zeit braucht und Phasen von Frustration und Zweifeln enthält.

  • Was können wir LeserInnen für dich tun? Stell dir vor, jede LeserIn, die deine Antworten auf meine Fragen liest, würde einen kleinen Puzzlestein zu deinem großen Ziel legen, was genau wäre das?

Mit mir kommunizieren. Das hilft mir zu verstehen was gewünscht, gebraucht wird. Zu sehen worin meine Hilfestellung bestehen kann. Gerne auch mal mit mir nur rumjammern (bin ich kein Feind von, sondern glaube, dass es hilft auch mal jammern zu dürfen), oder Visionen spinnen. Oder trösten und trösten lassen. Einfach mitmachen im Prozess, sich austauschen. Man selbst sein und sein lassen. Alles andere ergibt sich dann schon.

  • Verrate uns deinen Trick, wie du nach einem anstrengenden Arbeitstag „herunterkommst“ und relaxed.

Das klingt jetzt bestimmt langweilig. Mir hilft es einen fixen Termin für den Feierabend zu haben. Die Schlüsselaktion dazu ist die abendliche Hunderunde. Danach der Abend mit meinem Mann. Ab 20 Uhr gehört die Zeit uns. Das ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Es wird auch schon mal später. Aber grundsätzlich steht das. Das ist mein Anker. Durch dieses Ritual fällt das Abschalten dann auch nicht so schwer. Es ist als Gewohnheit in den Alltag integriert.

Im Laufe des Lebens, ich bin ja schon zarte 51 Jahre, habe ich beobachtet, dass eine andere Zutat auch dazu gehört mit innerlicher Anspannung umzugehen zu lernen: Selbstreflektion. Verständnis für sich selbst und für andere zu entwickeln. Auf diese Weise lassen sich Erwartungen und Ansprüche erkennen und bearbeiten. Denn die sind es, die den Druck/Stress ausmachen.

Außerdem ermöglicht Selbstreflektion Bewusstheit und Annahme. Wichtige Ingredienzien für das Rezept der inneren Ausgeglichenheit. Zu wissen, was brauche ich jetzt, was kann mir helfen, wenn es mal wieder hoch hergeht, anstrengend oder sogar aufregend ist. Wobei Erkenntnis ja nur der erste Schritt zur Besserung ist. Die Umsetzung des Erkannten ist natürlich entscheidend und nicht immer einfach.

  • Wenn es noch eine 12. Frage gäbe, welche würde das sein

Vielleicht könnte die Frage lauten:

Wie schaffst Du es nur immer eher lustig und dabei zugleich geerdet zu sein?

Keine Ahnung, ob sich jemand anderes diese Frage wirklich stellen würde. Meine Antwort wäre jedenfalls: Vielleicht bin ich ja selbst erstaunt, dass ich das kann. Die Antwort darauf findet sich im Grunde in der Antwort zu Frage 10. An sich arbeiten, offenbleiben, sich Fehler erlauben, sich selbst ganz gut kennen. Das hilft.

Vielen Dank für diese spannenden Fragen, liebe Eva. Ich nominiere nun für den Liebster-Award:

Maike GrunwaldMaike ist Lehrerin im Schulsystem und eine ganz liebe Seele. Sie hat künstlerisches Talent und einen ganzen Sack voll Ideen etwas Gutes für uns in die Welt zu bringen. Dabei sind es vor allem Frauen, an die sich eines ihrer Angebote richtet: Die Taschendamen. Was das ist? Schaut doch mal nach. Eine sehr innovative Idee, die Maike mit viel Liebe umsetzt. Davon berichtet sie uns bestimmt mehr in Ihrer Antwort auf den Award, ihr dürft gespannt sein, was da alles im Entstehen ist.

Kerstin Wemheuer Kerstin habe ich auf einem Workshop in Hamburg im Rahmen von Christina Emmers Coachnet Gruppe kennengelernt. Mir hat Ihr Blick fürs Wesentliche und die Empathie im Gespräch sehr gefallen. Ich fand sie auch so einfach sympathisch. Kerstin ist es wichtig uns Frauen etwas mit auf den Weg zu geben, das uns hilft uns weiter zu entwickeln, ohne uns das Leben zu schwer zu machen. Sie kennt sich aus mit den Problemen zwischen Familie, täglichen Aufgaben und einem Business mit Herz bestehen zu müssen und zu können. An dieser Hürde scheitern manche, weshalb ihre Arbeit meiner Ansicht nach sehr wichtig ist. Ich bin sicher, Kerstin kann das noch viel besser beschreiben als ich in Ihrer Antwort auf den Award. Kerstin, Vorhang auf!

Jacqueline WeslingMein erster Kontakt zu Jacqueline bestand in einer konstruktiven Kritik, die sie anlässlich meines Testlaufs von Mein eigener Kurs an mich richtete. In der Folge konnte ich sie (oder sie mich?) gewinnen mir zu helfen mit einzelnen Aspekten meiner Webseite. Doch Jacqueline ist nun nicht nur jemand, der es versteht Webseiten ansprechend darzustellen, mehr noch, sie weiß, wie man sie besonders macht, so dass sie sprechen und dabei verkaufen können. Jacqueline verbindet mit ihren Fähigkeiten zu designen ihre Liebe zum Menschen. So hat sie sich mit viel Einsatz und richtig viel Power ein Soulbusiness zugelegt, das Menschen auch auf dem inneren Weg zum Werden begleitet. Das solltet ihr euch ruhig mal anschauen und in ihrer Antwort auf den Award nachlesen. Es lohnt sich!

Dann kann`s ja losgehen – hier kommen die Fragen an euch, liebe Nominierte:

Wir ihr wisst, ist das Thema Kurse mein Gebiet auf dem ich auch blogge. Deshalb möchte ich euch zum Thema Kurse befragen, weil ich weiß, dass es auch zu eurem Business passt.

  1. Wie hast Du damals Deine Schulzeit erlebt? Wie hat Dir die Unterrichtsform gefallen? Hattest Du einen Lieblingslehrer und warum war gerade der es?
  2. Hast Du für Dich im Laufe der Zeit herausgefunden, wie Du selbst am besten lernst? Wie sieht Deine Art zu lernen aus? Was sind Deine Tipps fürs Lernen für uns?
  3. Wie lässt Du andere an Deinen Erkenntnissen teilhaben? Worüber schreibst Du in Deinem Blog oder Newsletter?
  4. Wie hast Du als Erwachsene Kurse in der Teilnehmerrolle erlebt? Was war gut? Was nicht?
  5. Hast Du selbst einen Kurs im Angebot? Welche Kursform hat er? Was ist das Thema? Wenn Du noch keinen Kurs hast, planst Du einen zu haben? Wenn nicht, warum nicht?
  6. Wenn Du einen eigenen Kurs hast, was war für Dich einfach bei der Umsetzung, was war schwer? Wenn Du keinen eigenen Kurs hast, was stellst Du Dir dabei einfach vor, was schwer?
  7. Wie würdest Du Dich als Dozentin/Trainerin mit Deinem eigenen Kurs beschreiben? Wenn Du keinen Kurs hast, was glaubst Du, wie wärest Du?
  8. Wenn Deine Teilnehmer Dich beschreiben (würden), was sagen sie über Dich / was würden Sie über Dich sagen?
  9. Was ist Deine wichtigste Erfahrung bei der Arbeit mit Menschen? In allen Prozessen, in denen wir mit Menschen arbeiten, gibt es etwas Essentielles für uns. Egal, ob Kurs oder Beratung, Training oder Coaching. Was ist es für Dich?
  10. Was sind/könnten Deine Ziele mit einem eigenen Kurs (sein)?
  11. Was planst Du in Sachen Kurse für die nächsten Monate?
  12. Hast Du noch eine Empfehlung für Deine Leser aus Deinem Erfahrungsschatz?
Liebe Maike, Kerstin und Jacqueline, und so geht´s:
  • Danke der Person, die dich für den „Liebster Award“ nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. Entweder in deinem Blogartikel oder in einem speziellen Interview. Wenn du die Fragen im Interview beantwortest, schreibe noch einen eigenen Blogartikel für den „Liebster Award“.
  • Nominiere 3 bis 11 weitere Blogger für den „Liebster Award“.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum „Liebster Award“, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.
  • Das Logo kannst du dir hier auf der Seite speichern und benutzen.

    Ich bin gespannt, wen ihr nominieren werdet und welche Fragen ihr euch zu welchem Thema einfallen lasst. Vielen Dank, ihr Drei, dass ihr mitmacht und den guten Gedanken des Awards mit aufleben lasst.

Ganz herzliche Grüße an alle –

Eure Stephanie 🙂

 

 

 

Stephanie Mertens
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Dozentin und Beraterin bei Dozentin Mertens
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Das sagt Stephanie Mertens von sich selbst:

Mir macht das Unterrichten viel Spaß. Als ausgebildete Dozentin, Kauffrau und Betriebswirtin biete ich Ihnen für Ihre Selbbständigkeit ein interessantes Spektrum.

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8 Gedanken zu „Award – Mit Glanz und Glamour“

  1. Liebe Stephanie, hat jetzt ein bisschen gedauert, aber ich habe heutebeinmal ganz geruhsam gearbeitet nach den Aufregungen der letzen Tage, dem Weninar und der Eröffnung der Akademie.
    Wunderbar wie du meine Fragen beantwortet hast, ja ein bisschen wollte ich euch anregen zur Reflexion. So sieht man noch besser den Menschen hinter der jeweiligen Businessfrau! ?
    Lg Eva

    1. Vielen Dank, liebe Kerstin,

      einen sehr gelungenen Beitrag mit spannenden Einsichten hast Du da geschrieben.

      Schön, dass es Dir ebensoviel Spaß gemacht hat, wie ich ihn beim Lesen hatte. 😉

      Deine Fragen an die von Dir Nominierten sind auch sehr gelungen.

      Liebe Grüße

      Stephanie 🙂

    1. LIebe Maike,

      Dein Beitrag ist ganz wunderbar geworden! Vielen Dank dafür. Mein Herz hast Du jedenfalls berührt und mich nochmal wieder auf den Gedanken gebracht mehr zu malen. 😉

      Ich hoffe, den Lesern gefällt der Beitrag mindestens ebenso gut, wie mir. Und vielleicht kommen ja noch tolle Vorschläge welche kreativen Blogs als nächste nominiert werden sollten.

      Eine schöne Weihnachtszeit wünsche ich Dir –

      herzliche Grüße

      Stephanie 🙂

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